Jeden Morgen gibst du dein Bestes, arbeitest, kümmerst dich, hältst Verantwortung und doch fühlt sich der Alltag wie ein zu enger Mantel an. Aufgaben türmen sich, Reize werden größer, und du merkst, wie deine Kraft langsam versiegt. Du findest dich in To‑Do‑Listen wieder, ziehst dich zurück und erlebst Momente, in denen du heimlich weinst. Irgendwann kommt dieser Augenblick, den du so lange vor dir hergeschoben hast: Alles bricht zusammen, und da liegst du, erschöpft und überfordert. Das ist kein Versagen. Es ist ein Zeichen, dass du zu viel trägst und dass sich etwas ändern darf. Du bist nicht falsch. Du bist überfordert. Und es gibt Wege, Schritt für Schritt wieder Stabilität, Klarheit und Selbstvertrauen aufzubauen.
Wie wäre es, wenn Zerbrechlichkeit nicht dein Ende, sondern der Beginn deiner Stabilität wäre?